Ezigaretten Dokumentation im Kino: A billion Lives – Eine wahre Geschichte über das Versagen der Regierung!

Eine Milliarden Leben – nicht mehr und nicht weniger sind der Mittelpunkt eines Kinofilms, der am 11. Mai in den Amerikanischen Kinos anlaufen wird. A billion Lives ein Dokumentarfilmvon Aaron Biebert über die in vielen Bereichen stark polarisierende Ezigarette.

„Die Menschen sind hungrig nach der Wahrheit und einer Möglichkeit 1.6 Milliarden Menschen vor dem Tod zu schützen.“ heißt es in einem Pressetext, der vor einigen Wochen auf der zugehörigen Homepage der Dokumentation veröffentlicht wurde.

Für Aufmerksamkeit sorge der Film auch vor einiger Zeit, als die Promotion zwischenzeitlich durch Facebook unterbunden wurde, da er angeblich Werbung für den Konsum von Ezigaretten machen würde. Durch einen persönlichen Brief des Regisseurs an Mark Zuckerberg, konnte dieses Problem beseitigt werden.

Die Macher selbst sehen die Dokumentation als eine Art Waffe und nennen im Teaser zur Dokumentation auch gleich verschiedene Organisation, die es zu bekämpfen gilt: die Pharma Lobby, Medien, Regierungen und verschiedene Anti-Raucher-Gruppierungen. Kritische Stimmen zum Film sind ebenfalls zu finden. Einige Dampfer behaupten der Film wäre von einer großen Organisation finanziert, um die Ezigarette im Endeffekt doch schlecht dastehen zu lassen.

„Wir werden diese Bombe zünden, den Krieg beenden und so hunderte Millionen leben zusammen retten.“

Die Bombe besteht in diesem Fall wohl aus verschiedenen Experten, die innerhalb der Dokumentation zu Wort kommen und schonungslos aussprechen, was sie an der Haltung der oben genannten Organisationen gegenüber der Ezigarette denken. Dazu werden einige harte Fakten gennant und Zusammenhänge erläutert. Einen Teil davon kann man sich bereits in einem zweiten Trailer, der ebenfalls vor einigen Monaten veröffentlicht wurde ansehen.

Kinostart in den Vereinigten Staaten ist am 11.05.2016. Ob es zu einer Veröffentlichung in deutscher Sprache kommen wird, hängt davon ab, ob es genug Interessenten gibt, sodass eine europäische Filmorganisation die Kosten für den Vertrieb und die Übersetzung stellt.Also wenn ihr die Dokumentation sehen wollt, wäre es nicht verkehrt hier und da darauf aufmerksam zu machen. Bestätigt wurde uns, dass zumindest ein deutscher Untertitel angedacht ist.

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Kommentare

kommentare

  1. Das unsere Regierungen versagen ist doch kein Zufall. Die Abhängigkeit der Politik von den Konzernen ist doch offenkundig. Politiker als bezahlte „Berater“ der Konzerne… – ohne Worte.
    Parteispenden… usw…
    Wer hier glaubt, dass unsere Politiker/Parteien/Regierungen nicht von den global Playern bzw. Lobbyisten beeinflusst und gesteuert werden, der versteht das System nicht.
    Die Politik oder Regierung funktioniert doch wunderbar – wenn man es nur aus der Perspektive der lenkenden Organisationen betrachtet.

    Ich finde es einfach erschreckend wie viele von uns glauben, dass Wahlen etwas daran ändern und sie den Vorgang dadurch beeinflussen zu können. Ich würde das Ganze eher als kollektive Beschäftigungstherapie bezeichnen.
    Gib dem kleinen Bürger etwas zur Beruhigung in die Hand. Dann hört er auf zu zappeln. Kindern gibt man einen Schnuller – dem Bürger einen Wahlzettel.

    Zusammenschluss zu starken Interessensgemeinschaften ist hier geordert! Die Frage ist nur wer die Gemeinschaft anführt um diesen Organisationen die Stirn zu bieten.

    Ich mache es kurz – ich will diese Doku sehen, um nicht zu vergessen, wie wir täglich von den Konzernen verarscht werden. Wie sie uns benutzen um Ihre Interessen durchzusetzen und uns glauben machen, es wäre sogar noch unsere Idee gewesen. Alles auf Kosten unserer Gesundheit.

    Auch wenn ich weiß, dass dieser Film rein gar nichts daran ändern wird…

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  2. Klar müsste grundlegend eine Veränderung geschaffen werden … aber von wem? Wer hat die Möglichkeiten Menschen in unserem Land wachzurütteln? Keiner … Alle … das Kapital. Indem wir Alle dem Aufruf Folge leisten im lokalen Kino nach einer deutschen Fassung dieses Filmes nachzufragen, tragen wir möglicherweise ein Samenkorn des nächsten Gedankens eines Anderen weiter. Zum Ausdiskutieren ist es mittlerweile zu spät – obwohl dies das demokratischere Instrument wäre.

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  3. Ich bin selbst jetzt ein Jahr Dampfer und mir geht es besser wie eh und je, meine Blutwerte sind wieder in Ordnung und selbst mein Lungenvolumen ist nach 36 Jahren Rauchen wieder besser, alles durch Ärzte kontrolliert. Mir ist schon klar das man versucht mich wieder zur Zigarette zu treiben, mit schlechten Meldungen wie ist noch schlimmer wie Rauchen oder sonst irgendwas. Ich sehe das so, kein Raucher mehr, kein Bezahler von Tabaksteuer mehr, da liegt das Problem.

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  4. Wäre ein interessanter Doku Film den sich jeder mal anschauen sollte betrifft jeden den Raucher, den nicht Raucher, und vorallem dem dampfer!

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